Datenschutz beim Fernzugriff

Entwurf. Die rechtliche Einordnung vor einem Verkauf steht noch aus.

Der Fernzugriff läuft über Cloudflare als Auftragsverarbeiter. Der Wecker baut die Verbindung selbst auf, es gibt keine Portfreigabe. Ab Werk ist der Fernzugriff aus.

Welche Daten wo liegen

DatenWoDauer
IP-Adresse, Zugangsschlüssel, Weckzeiten, Profilnamen, Lautstärke, EinstellungenDurchlauf durch Worker und Durable Object, im Klartext hinter TLSNur für die Anfrage
Weckerzustand (alarm/state)Arbeitsspeicher des Durable Object1,5 Sekunden
Gerätekennung, Prüfwerte der gekoppelten Geräte, Firmware-Stand, Sperre, ZählerSpeicher und Verbindungsdaten des Durable ObjectLöschung 180 Tage nach dem letzten Kontakt, eine Sperre bleibt
Namen der gekoppelten Geräte, Schlüssel, GerätepassNur im Wecker. Der Pass wird beim Verbindungsaufbau geprüft, aber nicht gespeichertBis zum Entfernen oder Werksreset
ProtokolleKeine Aufrufprotokolle, keine Inhalte, keine Kennungen, nur Zähler und Plattform-MetrikenPlattform-Metriken
Dieser BrowserEin Cookie je Wecker (__Host-tw-…, nicht per Skript lesbar) und eine Liste der Wecker-Adressen im lokalen Speicher400 Tage oder bis zum Entfernen

Standort

Die Durable Objects liegen in der EU-Jurisdiktion. Die Annahme der Anfragen (Edge) bleibt weltweit, die Kennung des Durable Object wird laut Cloudflare-Dokumentation trotzdem außerhalb protokolliert.

Kopfzeilen von Cloudflare

Cloudflare setzt von sich aus die Kopfzeilen Report-To und NEL (Network Error Logging). Der Browser kann damit Netzwerkfehler an Cloudflare melden.

Entfernen

Gekoppelte Geräte lassen sich im Heimnetz einzeln entfernen. Ein Werksreset löscht alle Kopplungen.